Philosophie - Metaphysik

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    siehe: de.wikipedia.org/wiki/Metaphysik
siehe auch: Aristoteles eBook Metaphysik pdf

Präambel: Die Metaphysik (lat. metaphysica, von altgr. μετά metá = „danach, jenseits” und φύσις phýsis = „Natur, natürliche Beschaffenheit”) ist eine Grunddisziplin der Philosophie. Metaphysische Systementwürfe behandeln in ihren klassischen Formen die zentralen Probleme der theoretischen Philosophie: die Beschreibung der Fundamente, Voraussetzungen, Ursachen oder „ersten Gründe”, der allgemeinsten Strukturen, Gesetzlichkeiten und Prinzipien sowie von Sinn und Zweck der gesamten Wirklichkeit bzw. allen Seins. 

Gegenstand der Metaphysik sind dabei, so der klassische Erklärungsanspruch, nicht durch empirische Einzeluntersuchungen zugängliche, sondern diesen zugrundeliegende Bereiche der Wirklichkeit. Der Anspruch, überhaupt Erkenntnisse außerhalb der Grenzen der sinnlichen Erfahrung zu formulieren, wurde vielfach auch kritisiert - Ansätze einer allgemeinen Metaphysikkritik begleiten die metaphysischen Systemversuche von Anfang an, sind insbesondere aber im 19. und 20. Jh. entwickelt und oftmals als ein Kennzeichen moderner Weltanschauung verstanden worden. Andererseits hat man Fragen nach einem letzten Sinn und einem systematisch beschreibbaren “großen Ganzen” als auf natürliche Weise im Menschen angelegt, als ein „unhintertreibliches Bedürfnis” verstanden (Kant), ja den Menschen sogar als „animal metaphysicum”, als ein „metaphysiktreibendes Lebewesen” bezeichnet (Schopenhauer). Seit Mitte des 20. Jahrhunderts werden, klassischer analytisch-empiristischer und kontinentaler Metaphysikkritik zum Trotz, wieder komplexe systematische Debatten zu metaphysischen Problemen von Seiten meist analytisch geschulter Philosophen geführt.

1. Gibt es einen letzten Sinn, warum die Welt überhaupt existiert ?

Ja, der Mensch möchte für alles den Sinn erfahren. Es gibt aber auch Dinge, die einfach nur sind. Sie sind eben da - weil sie jemand erschaffen hat. Den Sinn erschaffen wir uns praktisch selbst.
Es mag Gründe geben, warum die Welt existiert, aber daraus folgt nicht notwendigerweise ein Sinn.

siehe auch: http://gibt-es-gott.com/

2. Gibt es einen Sinn dafür, dass sie gerade so eingerichtet ist, wie sie es ist ?

Welt eingerichtet Eingerichtet haben wir uns die Welt selbst so, wie sie ist. Du richtest deine eigene Welt z. B. auch nach deinen Wünschen ein. Das fängt schon bei Gewohnheiten an oder bei dem gewählten Tagesablauf, deiner persönlichen Vorstellung davon, wie du dich wohlfühlen kannst, wen du magst, mit wem du dich befreundest, welchen Job du dir suchst - oder einfach deiner Vorstellung davon, wozu ein Garten gut ist, was man mit Gegenständen anfängt...
Wer sich beim Wandern an einem Bächlein niederlässt, um die Mittagssonne zu genießen, kann leicht auf den Gedanken kommen, die Natur sei eine Idylle. Doch das ist nur eine vorübergehende Täuschung. Die Realität der Natur ist beunruhigender; sie zeigt sich deutlich in jenen Märchen und Sagen, in denen Menschen an unheimliche Orte verschlagen werden. Der unheimliche Ort schlechthin ist der Wald, und zwar nicht das kleine Wäldchen, der liebliche Hain, den man jederzeit verlassen kann, um wieder freie Sicht zu bekommen, sondern der tiefe, finstere Wald, in dem man sich verirrt.

3. Gibt es einen Gott und wenn ja, was können wir über ihn wissen ?

Gibt es Gott Das hängt davon ab, ob du an Gott glaubst oder nicht und als was du ihn siehst, was du für einen Glauben hast, usw.
Sämtliche Gottesbeweise (und Widerlegungen) sind gescheitert und werden es vermutlich auch zukünftig. Daher kann man wissenschaftstheoretisch betrachtet über Gott nichts definitives sagen. Und nur ein Gott könnte einen Sinn für die Existenz der Welt liefern.

Vor Jahren, als meine Kinder noch klein waren, fiel mir einmal ein Bilderbuch von Maurice Sendak in die Hand, aus dem sich mir eine Szene unauslöschlich eingeprägt hat. Jenny, ein kleiner Hund, packt eines Tages seine Siebensachen in einen Koffer und will von zu Hause weggehen. "Warum willst du gehen?" fragt ihn ein Freund. "Du hast ein gutes Essen, ein warmes Bett, du hast jemand, der dich liebt.  Warum willst du gehen?" - "Es muß im Leben noch mehr als alles geben", sagt der Hund und macht sich auf den Weg.
Es muß im Leben mehr als alles geben!  Diese paradoxe Formulierung trifft genau die Grundfrage menschlichen Lebens.  Sie ist der Grund, warum - entgegen der Vorhersagen des sozialistischen Materialismus - auch in einer Überflußgesellschaft die Frage nach Gott nicht verstummen wird.  Der Mensch spürt, es gibt einen "Mehr-Wert" seines Lebens über das hinaus, was Besitz und Erfolg ihm geben können.  Es ist gleichzeitig die Frage nach dem Sinn des Lebens, die logisch weiterführt zur Frage nach Ursprung und Ziel unseres Lebens und damit zur Frage nach Gott.
Was aber können wir von Gott wissen?  Wie können wir ihn erkennen?
Luft kannst du auch nicht sehen. Trotzdem weisst du das es sie gibt, sonst wärst du nicht lebendig.
Also ich will ja nicht den Glauben vertreten. Ich bin Atheist und denke das ganze Gerede mit Gott ist eigentlich nur eine Ausrede der damaligen Menschen gewesen um Dinge zu erklären die sie nicht erklären konnten.
Ist ein Vulkan ausgebrochen, eine Flutwelle, eine Plage oder was auch immer gekommen, war es immer 'Gottes Wille'.
Ist in meinen Augen eben eine Erfindung wie der Osterhase.

Ausgehend vom praktisch-sittlichen Handeln versucht Kant in der Kritik der praktischen Vernunft eine Neubegründung der Metaphysik. Die praktische Vernunft stelle notwendig „Postulate“ auf, deren Erfüllung die Voraussetzung sittlichen Handelns darstellt:

  1. Die Freiheit des Willens muss gefordert werden, da ein sittliches Gesetz keinen Sinn hat, wenn es nicht zugleich die Freiheit dessen gibt, der das Gesetz erfüllen soll.
  2. Die Unsterblichkeit der Seele ist notwendig, weil sich der konkrete Mensch in seiner natürlichen, nach Glückseligkeit suchenden Existenz dem moralischen Gesetz nur „in einem ins Unendliche gehenden Progresses“ annähern kann; diese Annäherung behält aber nur unter der Voraussetzung Sinn, dass der Tod sie nicht wertlos macht, sondern ihr „über das Leben hinaus“ Bedeutung verleiht.
  3. Nur durch die Existenz Gottes aber ist garantiert, dass Natur und Sittengesetz letztlich miteinander versöhnt werden. Gott ist nur vorstellbar als ein Wesen, das sowohl die „von der Natur unterschiedene Ursache der gesamten Natur“ als auch eine aus „moralischer Gesinnung“ handelnde „Intelligenz“ ist.

4. Was macht das Wesen des Menschen aus ?

Wesen des Menschen siehe: de.wikipedia.org/wiki/Philosophische_Anthropologie
siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenbild
Das ist eine der Hauptfragen der Philosophie und wohl auch der Psychologie - nach dem Selbst, dem Subjekt, dem Ich, der Person ...

Der Grundsatz des Philosophen René Descartes lautet: "Ich denke, also bin ich"

4.1 Welche Stellung hat der Mensch im Kosmos ?

Mensch im Kosmos siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Philosophische_Anthropologie
siehe: http://www.amazon.de/Die-Stellung-Menschen-im-Kosmos/dp/341602592X

4.2 Inwieweit gehört Kultur zur Natur des Menschen ?

siehe: http://www.bol.de/shop/home/artikeldetails/zehn_theorien_zur_natur_des_menschen/leslie_stevenson/ISBN3-476-02282-X/ID15535979.html

Man unterscheidet zwischen belebter Natur (biotisch, z. B. Pflanzen, Tiere) und unbelebter Natur (abiotisch, z. B. Steine, Flüssigkeiten, Gase). Die Begriffe „belebt“ beziehungsweise „unbelebt“ sind dabei eng mit den Begriffsklärungen von Lebewesen und Leben verbunden, und in den Kontext philosophischer oder weltanschaulicher Anschauungsweise eingebunden. In westlichen Kulturkreisen wird mit Natur im Allgemeinen das bezeichnet, was nicht vom Menschen geschaffen wurde, im Gegensatz zur (vom Menschen geschaffenen) Kultur.

4.3 Welche Fähigkeiten und Eigenschaften sind in welchem Maße im Kontext der Lebenswelt entstanden ?

  1. Unser Universum in dem wir leben
  2. Lebende Materie
  3. Denkende Lebewesen
siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenswelt

4.4 Ist der Mensch von Natur aus gut ?

Mensch und Natur siehe: de.wikipedia.org/wiki/Jean-Jacques_Rousseau

Von der Natur aus ist er weder gut oder böse. Doch Kant hat mal gesagt, nur durch die Vernunft kann der Mensch zwischen gut und böse unterscheiden. In der Kritik der reinen Vernunft beantwortete Immanuel Kant seine Frage "Was dürfen wir hoffen?" negativ. Wie er sich entscheidet, bleibt dann einem selbst überlassen.

4.5 Ist Altruismus eine Frage der (geistigen) Vernunft oder der (materiellen) Evolution ?

siehe: de.wikipedia.org/wiki/Altruismus

4.6 Was bedeutet die Gebundenheit des menschlichen Denkens an die Sprache ?

Denken und Sprache siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Hermeneutik

Oft fehlen uns die Worte, einen Gedanken auszudrücken - ein gutes Indiz dafür, dass der Geist unabhängig von Sprache arbeitet. Eine Idee zu formulieren, erleichtert aber das Nachdenken darüber. Wieviel Denken findet ohne Sprache statt, und welchen Einfluss hat Sprache auf das Denken ?  "Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt", schrieb der Philosoph Ludwig Wittgenstein, er sah die Sprache als Grundlage jeden Gedankens – ohne Sprache sei Denken unmöglich.

4.7 Gibt es geschlechtsspezifische Wesensmerkmale ?

Homosexuellen Partnerschaften - Die Natur hat's nicht so eingerichtet. Man könnt's auch mit dem Glauben argumentieren, aber das ist müßig.
Und heute: angeblich haben die Frauen den Softie satt. Sie suchen wieder "richtige" Männer, die in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen und auch im Bett so richtig Gas geben. Das schreibt zumindest Wais Kiani in ihrem Buch "Stirb Susi!"

4.8 Welche Rolle spielt die Selbstverwirklichung für den Menschen ?

siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstverwirklichung
siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bedürfnispyramide
siehe: de.wikipedia.org/wiki/Betriebsklima

4.9 Sind Kreativität und Phantasie Wesensbestimmungen des Menschen ?

Kreativität und Phantasie befähigen uns neue Wege zu suchen, zu sehen und zu gehen. Kinder gehören von vorne herein mit all ihrer Phantasie und Entdeckerfreude zu den Kreativen.

siehe: http://www.evang-kindergarten-neunkirchen.de/paedagogik/paed_kreat_phantasie.htm

4.10 Was bedeutet das menschliche Streben nach Wissen und Verstehen ?

Basierend auf dem Spiel Abstrakt/Konkret können geschickte Frager mit Hilfe von 60-70 Fragen jeden Begriff erraten (Also z.B. das "Spundloch im Faß des Diogenes" benötigt ca. 60 bis 70 Ja/Nein Fragen). Daher können wir annehmen, daß es maximal 2^70 (ist gleich ca. 10^21) Wissensobjekte gibt. Wenn man aber um die Möglichkeit einer Antwort "Ich weiß es nicht" erweitert, dann gibt es 3^70 (ist gleich 10^33) Wissensobjekte.

4.11 Gibt es für den Menschen einen Sinn des Lebens ?

4.11.1 Was ist der Sinn des Lebens ?

Klar gibt es sowas wie einen Sinn, aber das in Worte fassen ist wie eine Marmeladenstulle in Essig tunken: Es kommt einfach nichts gutes bei raus. Der Sinn deiner Existenz ist es, jetzt in diesem Dokument zu lesen, dann darüber nachzudenken und ggf. ein Statement abzugeben: Soll heißen: Der Sinn deiner Existenz offenbart sich in dem, was passiert.

4.11.2 Was ist der Sinn meiner Existenz ?

Der Mensch besteht aus Körper, Geist und Seele und diese drei Komponenten benötigen:

  1. Körper & Nahrung
  2. Geist & Anerkennung
  3. Seele & Liebe

4.11.3 Wie erkenne ich mein Karma ?

Der Sinn des Lebens ist es sein Karma auszufüllen. Du erkennst dein Karma in dem du dein Leben existenziell ausfüllst.

4.11.4 Was dürfen wir hoffen ?

Der griechische Philosoph Sokrates hoffte darauf, dass seine Seele nach dem Tod endlich die Wahrheit sehen könne, ohne noch länger im Körper gefangen zu sein. Daher nahm er seinen Tod in Kauf, obwohl er ihn hätte vermeiden können – und fürchtete sich nicht davor. In der Kritik der reinen Vernunft beantwortete Immanuel Kant seine Frage "Was dürfen wir hoffen?" negativ.

4.12 Ist der Mensch zur Freiheit fähig bzw. 'verurteilt' ?

siehe: de.wikipedia.org/wiki/Existentialismus

Umstritten ist, ob die Menschen frei sind, insoweit sie sich in absoluter Souveränität entscheiden oder nur insofern, als sie ihre Entscheidungen an Gründe binden. Das resultiert aus Schwierigkeiten, die aus der Abgrenzung zwischen natürlichen Bedürfnissen, inneren Zwängen, äußeren Anreizen, rational-ökomischen Eigeninteresse und Freiheit im Sinne von Unabhängigkeit stehen.

4.13 Sind aus Aggressivität des Menschen entstehende Kriege und Gewalt prinzipiell überwindbar ?

siehe: de.wikipedia.org/wiki/Pazifismus
siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Anatomie_der_menschlichen_Destruktivität

4.14 Kann man aufgrund der Individualität eines jeden Menschen überhaupt allgemeingültige Wesensaussagen machen ?

Jeder Mensch entwickelt ganz in Abhängigkeit von seiner persönlichen Biographie und Lebenswelt ein eigenes Bild vom Menschen. Aufgabe der philosophischen Anthropologie ist es nun, die Erkenntnisse der Einzelwissenschaften und philosophischen Disziplinen so zusammenzuführen, dass Antworten auf diese Art von Grundfragen systematisch und auf einem gesicherten Niveau als Orientierung gegeben werden können. Insbesondere ist aufzuzeigen, wo bestehende Menschenbilder metaphysische Antworten bzw. Prämissen enthalten. Andererseits kann die philosophische Anthropologie nur einen Teil der philosophischen Fragen beantworten, da sich Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Ethik oder Ästhetik in ihrem Grundanliegen nicht mit dem selbstreflektierenden Verhältnis des Menschen zu seiner Lebenswelt befassen. Aus dem Zusammenspiel mit den Ergebnissen der Einzelwissenschaften ergibt sich, dass die philosophische Anthropologie zwar zeitlose Geltung hat, d. h. grundsätzliche Erkenntnis über den Menschen befördern kann, jedoch diese im Allgemeinen auch die aktuelle Gegebenheit der Reflexion widerspiegeln.
Der schlimmste Terror der heutigen Welt ist der Terror des Geldsystems - Angesichts der sich ständig steigernden Fähigkeit der Gesellschaft, mit immer geringerem menschlichen Arbeitseinsatz immer mehr Wohlstand zu produzieren, ist es paradox, daß wir heute angeblich ein Problem haben sollten, diesen Wohlstand  weiter zur Verfügung zu stellen.

5. Gibt es so etwas wie "Geistiges", insbesondere einen grundlegenden Unterschied zwischen Geist und Materie ?

Materie und TeilchenSie sahen die Sprache als Grundlage jeden Gedankens – ohne Sprache sei Denken unmöglich. siehe: de.wikipedia.org/wiki/Geist

Materie besteht aus Energie, wie alles andere auch, wobei Materie eine höhere Dichte hat. Das im einzelnen zu erklären, würde jetzt hier den Thread sprengen . Ganz kurz gesagt: der Geist ist stärker als Materie, auch wenn die meisten eher das Gegenteil leben.

Alle materiellen Dinge wurden einmal von jemandem erschaffen, die Idee (Vorstellung) dazu muss also auf geistiger Ebene schon vorher vorhanden gewesen sein. Man könnte es also auch so sehen, dass auf der geistigen Ebene viel mehr vorhanden (möglich) ist, als auf der materiellen Ebene.
Ob es Geist unabhängig von der Materie gibt, ist eine aktuelle und ewig lange Diskussion, unmöglich, sie hier nachzuzeichnen, ebenso die Frage nach dem freien Willen.

6. Besitzt der Mensch eine unsterbliche Seele, verfügt er über einen Freien Willen ?

Mensch unsterbliche Seele siehe: de.wikipedia.org/wiki/Seele
siehe: http://www.aurora-magazin.at/gesellschaft/phil_inhalt.htm

Ob es eine Seele gibt und die Frage nach universalen und unveränderlichen Prinzipien werden in diversen Disziplinen ebenfalls unendlich diskutiert.

7. Verändert sich alles oder gibt es auch Dinge und Zusammenhänge, die bei allem Wechsel der Erscheinungen immer gleich bleiben ?

Was sich verändert, kann ja nicht gleich bleiben, sonst wäre es keine Veränderung. Es gibt aber auch Dinge, die in ihrem Ursprung immer gleich bleiben - aber von uns immer anders gesehen werden. Beispiel: Kinder. Sie wachsen, verändern sich ständig aber bleiben doch immer die gleichen Personen.

8. Was sind Ursachen oder "erste" Gründe oder Warum ist überhaupt Seiendes und nicht vielmehr Nichts ?

  1. Jedes Seiende hat eine Ursache
  2. Es gibt keine unendliche Rekursion der Ursache der Ursache
  3. Daher ist Gott oder der Schöpfer die erste Ursache

 


(C) Copyright Peter H. Michalicka - 2012

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